
Mein Weg: Wo Struktur auf Menschlichkeit trifft
Wie alles begann
Ich bin nicht direkt in der IT gestartet. Meine ersten Schritte habe ich im operativen Business, in der C-Level-Assistenz und im Corporate Sales in der Premium-Hotellerie und im Sportsektor gemacht. Dort habe ich von der Pike auf gelernt, was echte Service-Exzellenz, Liebe zum Detail und der Blick für das Wesentliche wert sind. Parallel zu diesen ersten Berufsjahren habe ich mein Bachelorstudium in Unternehmensführung & E-Business Management an der FH IMC Krems in Österreich berufsbegleitend absolviert. Dieses Studium gab mir den strukturellen Blick auf die betriebswirtschaftlichen und IT-Zusammenhänge einer Organisation.
Die Zeit als „Quality Passionista“
Mit diesem Rüstzeug im Gepäck habe ich mich nach meinem Einstieg in die IT-Welt schnell auf die Qualitätssicherung fokussiert. Über zehn Jahre lang war ich als Beraterin, Testmanagerin und schliesslich als Principal Consultant bei Zühlke unterwegs. Ich war – und bin – eine „Quality Passionista“ im Herzen.
Aber je mehr Engineering-Teams ich begleitet habe, desto klarer wurde mir: Die beste Technik nützt nichts, wenn die Kommunikation hinkt, Rollen unklar sind oder die Struktur im Team nicht passt. Die klassische „QA- und Testing-Box“ war mir zu klein – mich faszinierten die Muster, Wechselwirkungen und Dynamiken im Hintergrund. Qualität ist eben keine lästige Checkliste am Ende, sondern eine Frage der Kultur und der richtigen Organisation.
Das Ganze sehen mit Itacama
Um genau diese Lücke zu schliessen, habe ich mich zur systemischen Business- und Team-Coachin (zertifiziert nach dem St. Galler Coaching Modell) weitergebildet. Mit meiner eigenen Beratung Itacama GmbH bringe ich heute Organisationsdesign und technische Qualität zusammen. Ich begleite C-Level-Teams bei der Skalierung, der Organisationsentwicklung und der Optimierung von Qualitätsprozessen.
Mein Ziel ist einfach: Ich möchte Strukturen schaffen, in denen technische Exzellenz und Zusammenarbeit ganz natürlich gedeihen können – und die Arbeit für alle Beteiligten einfacher, effizienter und zufriedenstellender wird.
Wenn ich nicht gerade komplexe Systeme analysiere, finde ich meinen Fokus beim Yoga oder in der Natur.